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Muttermalkontrolle und –Entfernung

Die Muttermalkontrolle zählt zu den wichtigsten Maßnahmen der Hautkrebsvorsorge. Dabei wird jedes einzelne Muttermal am Körper untersucht.

Muttermale können bereits bei der Geburt vorhanden sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Hier spielen die erbliche Veranlagung sowie intensive Sonnenbestrahlung eine große Rolle. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Muttermale gutartig sind. Verändert sich ein Muttermal jedoch in Farbe, Größe und Form, kann es sich auch zu einem malignen Melanom entwickelt haben.

Wenn also die Begrenzung des Muttermals nicht mehr scharf, sondern verwaschen wirkt, der Durchmesser mehr als fünf Millimeter beträgt und auch eine farbliche Veränderung stattgefunden hat, sollte auf jeden Fall so schnell wie möglich ein Hautarzt aufgesucht werden. Denn maligne Melanome, besser bekannt unter dem Begriff schwarzer Hautkrebs, können früh streuen, was sie für den Betroffenen gefährlich macht.

In meiner Ordination verwende ich für die Untersuchung von Muttermalen ein computergestütztes, digitales Auflichtmikroskop. Damit können Bilder von Muttermalen gespeichert werden. Diese Methode stellt eine wesentliche Hilfe in der Hautkrebsvorsorge zur Früherkennung von Melanomen dar, da Bilder in Folge leicht verglichen werden können. Werden dabei etwaige Veränderungen entdeckt, kann sofort eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.

Über Dr. Mo Pachala

Als ihr Hautfacharzt steht für mich immer Qualität vor Quantität. Ich berate und betreue Sie gerne nach aktuellem Wissensstand zu jeglichen Problemen und Fragen rund um Ihre Haut.

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers, und ich nehme mir gerne ausreichend Zeit, um auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können und gemeinsam mit Ihnen den optimalen Therapieplan zu finden.

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